Elektriker, Elektroniker, Elektrotechniker: Wo ist der Unterschied?
Im Alltag werden „Elektriker“, „Elektroniker“ und „Elektrotechniker“ oft synonym verwendet. Streng genommen bezeichnen sie aber unterschiedliche Dinge. Für Sie als Kunde ist vor allem wichtig: Wer darf an Ihrer Hausinstallation arbeiten – und das tut bei uns eine qualifizierte Fachkraft.
Elektriker – der bekannte Oberbegriff
„Elektriker“ ist die umgangssprachliche, allgemein verständliche Bezeichnung für Fachleute, die mit Strom und elektrischen Anlagen arbeiten. Den Ausbildungsberuf „Elektriker“ gibt es heute offiziell so nicht mehr – er wurde durch genauere Berufsbilder ersetzt, der Begriff ist aber geblieben.
Elektroniker – der heutige Ausbildungsberuf
Der moderne Ausbildungsberuf heißt „Elektroniker“, meist mit einer Fachrichtung wie Energie- und Gebäudetechnik. Diese Fachkräfte planen, installieren und reparieren elektrische Anlagen in Gebäuden – also genau das, was die meisten unter einem „Elektriker“ verstehen.
Elektrotechniker & Meister
Der Begriff „Elektrotechniker“ wird breiter verwendet und reicht bis zu Technikern und Ingenieuren. Für einen eigenen Betrieb und die Eintragung in die Handwerksrolle ist in der Regel ein Meister erforderlich – das stellt die fachgerechte Ausführung sicher.
Wen brauchen Sie zu Hause?
Für Reparaturen, Installationen und Notfälle im Haushalt brauchen Sie einen eingetragenen Elektrobetrieb mit qualifizierten Fachkräften – egal, wie man ihn nennt. Stromhelfer ist in die Handwerksrolle der Handwerkskammer Konstanz eingetragen und übernimmt alle Elektroarbeiten rund ums Haus.